Komatrinken
Es gibt leider sehr viele Jugendliche die den Alkohol
interessant finden!
Ist ja auch kein Verbrechen!
Ich war auch mal in dem Alter und habe den Alkohol ausprobiert –
Auch damals waren viele von uns manchmal betrunken. Aber die grosse Masse von uns (damals Jugendliche)
hat es geschafft nicht Alkoholiker zu werden!
Haben Sie Jugendliche?
Haben Sie Angst, dass Sie trinken bis zum Umfallen?
Reden Sie doch mit Ihren!
Klären Sie Ihre Kinder auf!
Denn Alkoholmissbrauch ist eine gefährliche Sache.
Es gibt so viele Kliniken mit Alkoholkranken!
Schauen Sie sich doch mal um – auch in einigen Familien
ist der Alkohol was Alltägliches –
Und jetzt wieder zum „Komatrinken“
Sie können Ihre Kinder nicht wegsperren!
Wir können nur versuchen Sie aufzuklären.
Vielleicht lassen die Jugendlichen Ihre Finger vom Alkohol!
Sollte es doch passieren –
dann machen Sie nicht den Fehler, dass zu dramatisieren!
Reden – Reden – und nochmals reden!!!!!
Wenn Sie mit der Situation nicht zurechtkommen –
dann suchen Sie Fachärzte auf die mit Ihren Kindern sprechen!
Das ist keine Schande!
In Oberösterreich will man jetzt die Eltern und die Gastwirte
dazu verpflichten die Ausnüchterung der Jugendlichen zu bezahlen!
Es liegen schon 9 Fälle bei Gericht – die Krankenkasse zahlt nicht mehr.
Ein Landesgesetz?
Das nächste Mal wird die Rettung vielleicht nicht mehr gerufen
und könnte schlimme Folgen haben!
Ich glaube nicht, dass das DIE Lösung ist!!!
–
Lieber mein PC!
Ich finde es auch schade, daß hier nicht die Politik weitermacht.
Wie Du richtig sagst mit den Zigaretten- ist schon ok so,
aber mit dem Alkohol da wird nicht durchgegriffen!
Da sollten sich viele bei der Nase nehmen und HANDELN!
Da gehört kontrolliert, überall!
Vor allem im Supermarkt-letzens selber erlebt
ein Mädel vielleicht 13 Jahre alt eine Flasche Vodka,
kein Problem! Ausweispflicht für Alkohol!
Ich weis das löst keine Probleme, aber vielleicht ereichen wir damit wenigstens die Jugendlichen, das Sie mal nachdenken!
Liebe Conny!
Das mit der GRUPPE da hast Du recht!
Aber wie könnte man das Thema angehen?
Grundproblem: ELTERN
vielleicht mehr Aufklärungsarbeit für die Jugendlichen und die Eltern?
LG
Meine Lieben!!!
kaum fassen wir- Pc- das Thema wieder an- schon wie
es kaum zu fassen ist der Bericht in der Zeitung-
zwei Teennys in Gmünd- im Strassengraben gefunden und auf Intensivstadtion gebracht :-(
Leider stimmt es das nach wie vor die Kids zu leicht an die sachen rankommen- aber was führt sie eigendlich dazu?
Ich denke sehr oft darüber nach.
Meiner erachtens ist es auch wie conny sagt- geltungsdrang der Eltern- sprich ein gewissen Standart zu erreichen- dieser erfordert das beide Eltern arbeiten bis zum umfallen- für Kinder bleibt keine Zeit übrig- oft wissen die Eltern gar nicht welche Freunde ihr Kind hat.
Also zu oft wenn mit Kindern etwas schief läuft ( beinah schon zum verzweifeln) hörrt oder liest man
ich kann es nicht verstehn- Er- Sie hat doch alles- bekommt doch alles-
Wirklich alles?
Geld – Computer- Matrielles – ja
wie sieht es mit Zeit? Gesprächen? Vertrauen?
usw usw aus?
Ich denke Kinder sind nicht glücklich einen Geldschein in die hand zu bekommen- wenn sie gerne reden würden-
wie seht ihr das?
lieben Gruss
Jenni
Hy jenni
….genauso meinte ich es mit dem Geltungsdrang der Eltern- immer mehr, immer mehr muss her- immer weniger und weniger Zeit für den anderen-
..leider übersieht man viel zu oft den Moment wo kids aufhören zu reden- sie resignieren- weil sie wissen- naja er/sie hört mir ja e nicht wirklich zu-…auch ich bekam mal die Antwort nach der Frage nach den Freunden ‚NA DU KENNST SIE JA E NICHT?…..
das Grundübel liegt sicher schon im Volksschulalter (Zeitmangel/und…wir haben den Fernseher habt ihr den auch schon?)..ich schaffe soundso viele Flaschen Alkohol wieviele du?……
auf die Politik abzuwälzen ist finde ich nur eine lahme Ausrede, ihr wisst alle das es eine Kassendame nicht einfach hat im Job(mit der möcht ich nicht tauschen)
letztendlich auch die große Gruppe der Alleinerzieher wo sich ein Elternteil total absentiert….aber das wär wohl ein eigener Beitrag
lg . mädls!
An Gerti
…wie willst die Eltern aufklären?… ich denke jeder kennt das Problem Alkohol… wohl eher Aufklärung im Sinne- hey- dein Kind braucht dich auf irgendeine Art und Weise….man hört immer nur von den Kids in den Medien…nie vom familären Umfeld…
lg conny
Liebe Conny!
Darum schrieb ich auch ich meinen Artikel reden reden reden.Das die Eltern oft keine Zeit haben will ich ja gar nicht bestreiten!Ich kann hier nur meine Erfahrung weitergeben!
Ich war Alleinerzieher,aber trotzdem nahm ich mir die Zeit um mit meinen Sohn zu reden,…
Was oft sehr mühsam war, aber es hat sich ausgezahlt!
Ich kann Dir nur zustimmen „Geltungsdrang“….
ein riesen Problem!
Ich weis noch zu gut auf was ich alles verzichten musste um meinen Sohn genau diese „Hose“ zu kaufen!
Aber da hast schon recht, das wird ein eigener Artikel!
LG
„Koma-Trinken!“ Was für ein komischer Trend!
Sicherlich kann sich jeder an seine Jugendzeit erinnern, da haben wir alle mal an der Flasche Bier genuggelt und hin und wieder auch ein Schnapserl gezuggelt.
Wir hatten allerdings in unserer Zeit einen großen Vorteil, „Wir hatten eine Perspektive im Leben“, wir waren sogar in irgendeiner Arbeit involviert, sprich Lehre oder sogar schon in einem festen Beruf.
Wir haben damals gelernt Erfahrungen zu sammeln. Erfahrungen in Sachen Alkohol. Viele haben für sich erkannt, das Alkohol ein Teufelszeug ist und manche haben dieses Zeug lieben gelernt.
Die heutige Jugend, will ich mal sagen, „saufen nicht um nur ihren Spaß zu haben, sondern sie versuchen durch einen Rausch eine schönere Welt zu finden.“ Was für ein Irrtum, wenn man darüber nachdenkt.
Man sollte der Jugend zeigen das auch in unserer Zeit noch Perspektiven vorhanden sind. Allerdings setzt es vorraus, das die Jugend auch mal ihre Augen auf macht und nicht zudröhnt.
Wichtig ist es für die Eltern es ihren Kindern nicht vor zu leben, das Saufen. Sondern den Burschen und Madls zu zeigen das man sich auch sinnvoll beschäftigen kann.
Die Politik kann nur mit Maßnahmen gegen das Komasaufen angehen. Unsere Sozialministerin und Familienministerin sollten über Kampagnen nachdenken wie man die Jugend besser und eben sinnvoll beschäftigt.
Es ist nicht leicht Jugendliche dazu zu bewegen eine Arbeit zu verrichten die kein Geld bringt. Aber der Allgemeinheit dient. Hier sind die Sozialarbeiter in unserem Lande gefragt.
Also, ran ans Werk, es gibt viel zutun!!
mfg Lutz-Waolone
Lieber Lutz!
Du sprichst mir von der Seele!
Sicher haben auch wir probiert-keine Frage.
Aber die Grenzen zu ziehen war auch nicht leicht!
Genau so wie heute auch.
Ich sehe das ganze ähnlich wie Du, denn ich musste mich damals auch entscheiden.
Was ist mir wichtig?
Wer ist mir wichtig?
Es war doch eine große Klicke die aber immer kleiner wurde, denn viele von damals leben nicht mehr!
Alkohol, Gift, usw.
Ich habe mich mit 15 Jahren entschlossen arbeiten zu gehen, dadurch hatte ich mir selbst Grenzen gesetzt!
Heute bin ich sehr froh darüber, kannst mir glauben!
Aber natürlich ist die Politik gefragt:
Vielleicht kann man den jungen Menschen helfen,…
Reden, reden und nochmals reden!
LG