USA: Herzlichen Glückwunsch zum Wahlausgang

Hallo Mister Präsident ein Traum ist wahr geworden!

Die USA hat gewählt,
ich bin beeindruckt was Barack Obama geschafft hat!
Ehrlich gesagt ich freue mich!

Von Fred geschrieben:
„Obama hats geschafft – der Popstar unter den Präsidenten!
Ich hoffe, dass er den Rückhalt und die Unterstützung erhält,
um zumindest die wesentlichsten Reformen in Amerika durchsetzen zu können.
Für Europa jedoch ist dieser „neue Wind“ sicherlich ein Vorteil.
Alles Gute und viel Glück für diese schwierige Aufgabe!“

Ich kann mich dem nur anschließen!
So oder so ähnlich sind heute die Reaktionen von Unseren Leser!
Die Freude ist unglaublich, die Menschen lächeln
und im Radio wird Musik für den Präsidenten gespielt.
Heute Morgen überschlagen sich die Presse Meldungen
alles positiv, die Menschen in Österreich schicken Ihnen
Herr Obama einen lieben Gruß!

Auch wenn Sie nicht alles ändern können,
was in der Vergangenheit verbockt wurde, egal der Wille ist da!
Mit diesem Willen und mit Ihren Ansichten Mister Präsident
werden Sie einiges bewegen und schaffen!

Wir hier auf Unserer Seite wünschen:
Alles alles Gute und Durchhaltevermögen in dieser
schwierigen Weltwirtschaft.
Aber vor allem Viel Glück und Gesundheit,…


    

Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

11 Gedanken zu „USA: Herzlichen Glückwunsch zum Wahlausgang

  • 5. November 2008 um 23:31
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    ich schliesse mich voll und ganz diesem artikel an ….

    Antwort
  • 6. November 2008 um 10:57
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    Ich schließe mich den Glückwünschen an, hab gestern einen Beitrag gesehen, diese Euphorie – ich hoffe für die 4. Klasse-Menschen in den USA, dasss Sozialsystem wirklich verbessert wird!

    Antwort
  • 6. November 2008 um 12:47
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    bitte ich mag für österreich auch so einen obama haben ;)

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  • 6. November 2008 um 18:54
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    Wirst Du nie bekommen nicht in Österreich!
    Es würde sich aber auch einiges ändern im Sozialbereich.
    Ich kann nur sagen für die USA ein Gewinn dieser Mensch und
    ich hoffe dass er Mensch bleibt, Barack Obama!!!

    Antwort
  • 7. November 2008 um 00:41
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    Trotz der Freude über den Sieg Obamas stößt es mir bei den diversen Berichterstattungen nun allmählich etwas säuerlich auf: oftmals sind es gerade die Medien, die sich „gegen die Ausländerhetze“, für eine „menschenfreundliche Asylpolitik“ u.ä. stark machen: es wird immer und immer wieder die Hautfarbe des neuen Präsidenten der USA in den Vordergrund gerückt.
    Na spinn ich oder was?
    Was zum Teufel haben dessen Herkunft, dessen Hautfarbe, dessen Augenfarbe oder ähnliche Äußerlichkeiten mit seiner Qualifikation zu tun?
    Und schon melden sich die ersten besonders lustigen, die in Abrede stellen, dass in Österreich ein türkischer Zuwanderer zum Bundespräsidenten gewählt werden könnte. Natürlich geht das nicht, solange er nicht österreichischer Staatsbürger ist. Und auch Obama ist in erster Linie Amerikaner!
    Natürlich kann man das als „Wunder von Amerika“ und „freie Berichterstattung“ deklarieren – oder man sieht das als das, was es definitv ist: Hetze!
    Den genau dieselben Medien, die jetzt vom „ersten schwarzen Präsidenten“ sprechen, werden in Kürze wieder vom „Rechtsruck“ irgendwo auf der Welt berichten – den hier ist es OK den Menschen auf dessen Hautfarbe zu reduzieren, in anderen Fällen jedoch würde einen „ähnliche“ Reduzierung als menschenverachtend angesehen werden…
    Etwas verwirrt bin ich da schon.

    Antwort
  • 7. November 2008 um 07:38
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    Ich denke, das liegt in der Geschichte der USA… und wielange hatten die USA die „Rassentrennung“… auch heute ist es so, dass „schwarzhäutige“ nicht in alle Lokale gehen dürfen. Und ich denke, dahingehend ist auch die Berichterstattung diesbezüglich zu sehen. Die Afroamerikaber haben immer noch einen schweren Stand, sind benachteiligt in der amerikanischen gesellschaft.

    Antwort
  • 7. November 2008 um 10:33
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    Ich verstehe nicht ganz was das ganze mit der Hautfarbe zu tun hat, ich bin der Meinung Barack Obama hat den Sieg verdient!
    Er hat lange genug darauf hin gearbeitet, dass wahr sicher nicht immer leicht.
    Aber er hat es durchgezogen, ich verstehe Euch gut was Ihr meint, von wegen Hautfarbe, bla bla, was soll das denn?

    Antwort
  • 7. November 2008 um 17:55
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    Durch diese Wahl hat – Gott sei Dank- die amerikanische Bevölkerung bewiesen, dass diese Rassentrennung schlagartig Vergangenheit ist bzw. sein wird. Eine derartige Berichterstattung wäre sohin dort, wo es diese Probleme gibt angebracht. (Wenngleich auch der frühere Uno – Generalsekretär in dieses Rassendenken hineinfallen hätte müssen.)
    Wenn ich jedoch von den verschiedensten Medien bei uns immer wieder die Hautfarbe als erstes Kriterium hören muß und wenn ich dann rückblickend darauf schaue, was genau die selben Medien für einen Standpunkt zB im Fall Arigona bezogen haben – dann stelle ich mir definitv die Frage, nach deren Gesinnung!
    Den genau HIER beginnt die Trennung, genau HIER beginnt der von genau diesen Medien angeprangerte Rassismus – wenn als Erstkriterium die Hautfarbe angeführt wird.

    Ich würde liebend gerne einem dieser Jouralisten ein Interview geben. Und dann auf die Frage, was ich denn dazu sage, dass der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten ins Weiße Haus zieht verwundert antworten: „Ach der ist schwarz – ich war die ganze Zeit über mit seinen Inhalten beschäftigt, dass mir das gar nicht so recht aufgefallen ist.“ – Das verduzte Gesicht des Journalisten wäre dann innerhalb von 15 Minuten auf YouTube zu sehen *ggg*

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